Flaggenmeer in Berlin: Syrische Gemeinde jubelt ex al-Qaida-Kämpfer al-Scharaa zu
Mit unzähligen syrischen Flaggen zogen zahlreiche Unterstützer auf die Straße, um dem früheren al-Qaida-Kämpfer einen großen, euphorischen Empfang zu bereiten. Teile der syrischen Gemeinde, die al-Scharaa als Befreier vom Assad-Regime sehen, waren teilweise aus anderen Bundesländern angereist.
Die Berliner Polizei war im Großeinsatz und sprach von einer "angespannten, aber stabilen Lage". Bereiche rund um das Hotel Ritz-Carlton am Potsdamer Platz sowie das Regierungsviertel waren bereits am Sonntag weiträumig abgesperrt.
Sowohl Anhänger als auch Gegner al-Scharaas kündigten für Montag weitere Demonstrationen an.
Mehr zum Thema - Steinmeier empfängt al-Scharaa: Anhänger rufen "Allahu Akbar"
Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.