Er bezeichnet Bundeskanzler Friedrich Merz bezüglich des Ukraine-Kriegs als "einfach wie von Sinnen" und hält den CDU-Politiker Roderich Kiesewetter, der den Krieg nach Russland tragen wolle, schlicht für "verrückt".
Lafontaine warnt vor einer gefährlichen Eskalation gegenüber einer Atommacht. Den Konflikt sieht er in seinem Kern als ein Geschäft der US-Rüstungsindustrie und von Finanzkonzernen wie BlackRock. Damit schlägt er eine Brücke zu Merz’ früherer Tätigkeit für das Unternehmen.
Während die deutsche Politik im Umgang mit der AfD das Wort "rechtsextrem" ständig im Mund führe, bezeichnet Lafontaine die deutsche Waffenunterstützung für den Völkermord im Gazastreifen als die eigentlich "rechtsextremste" Politik.
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