Sacharowa: Ohne uns wäre Westeuropa ein großes KZ geworden

Während des Internationalen Jugendfestivals in Jekaterinburg ist die Sprecherin des russischen Außenministeriums am Mittwoch scharf mit den europäischen Eliten ins Gericht gegangen.

Sie schilderte unter anderem ein Gespräch zwischen Prankstern und George W. Bush aus dem Jahr 2022. In dem Glauben, vertraulich mit Vertretern des Kiewer Regimes zu sprechen, habe der ehemalige US-Präsident erklärt, die Aufgabe des modernen ukrainischen Staates bestehe darin, möglichst viele Russen zu töten. Sacharowa erklärte: "Das ist doch Nazismus, Faschismus und Rassismus in einem. Das ist eine ungeheuerliche Entmenschlichung."

Zudem erklärte die russische Diplomatin, die Europäische Union sei derzeit ein maßgeblicher Akteur in dem Konflikt in der Ukraine. "Sie haben dazu geführt, dass etwas eingetreten ist, was man sich noch vor 20 Jahren nicht hätte vorstellen können: ein offener, heißer Konflikt", betonte Sacharowa.

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